neulandherzer
your partner for a digitized world

Wie wäre das denn, so ohne Autos? Während die einen da nur leere Straßen sehen, auf denen man ordentlich brettern kann, hören wir in diesem schönen Video Vögel twittern zwitschern und denken dran, auf dem Rennrad den Kopf zu senken und loszukurbeln.
Die Arbeit des jungen Filmemachers Ross Ching fügt mal nicht – wie so viele andere Animationsprojekte – Neues hinzu, sondern löscht das Alte:

Running on Empty from Ross Ching on Vimeo.

Gefunden in einem Tweet von dudeonabike, Musik von Radiohead.

Es sind mal wieder so ziemlich alle da und man erwischt sich immer wieder dabei, in sich hineinzuflüstern “wie cool ist das denn eigentlich?” und schaut sich das Ganze gleich zweimal hintereinander an:
YouTube Preview Image

Generell wünschen wir uns ein bisschen mehr Daft Punk, aber weniger Beckenbauer. Und haben irgendwie das Gefühl, das da noch weitere Videos folgen werden. Snoop Dogg als Jedi ist dann doch recht gewöhnungsbedüftig, dafür ist die Erpressung Beckhams wirklich süß. Im übrigen suche ich auch noch mein WM-Studio des Vertrauens. Tipps gerne an mich.

So macht man Werbung, die – in einem speziellen Sinn – auch noch “social” ist: Mini fordert als Underdog Porsche heraus, nimmt aber eine Niederlage mit Humor und Sportsgeist in Kauf. Zusätzliche Würze bekommt das angekündigte Rennen durch die Personalie, dass der Chef von Mini USA, Jim McDowell, vorher bei Porsche gearbeitet hat. Hier seine Herausforderung:

Sehr schön, sehr schön, und eigentlich die konsequente Fortsetzung des elektronischen Budenzaubers. Es kommt sogar eine Taube vor:
Via Glaserei von Abduzeedo

Das Anfang März gegründete N+H Büro in München freut sich über Zuwachs im Team:
Seit dem 1.5. ist Elisa Hapke als Junior Projektmanagerin in München dabei! Sie hat im Sommer 2009 ihren Abschluss in Mediendesign in Köln gemacht. Anschließend war sie einige Monate bei der BASF in Hong Kong als Praktikantin und hat den Bereich interne Kommunikation eines großen Unternehmens näher kennengelernt. Jetzt unterstützt sie uns auf verschiedenen Projekten und hilft mit ihrem Auge für das Schöne bei der Gestaltung des neuen Münchner Offices. Nach kreativen Ausflügen in Sachen Text – bei der Berliner Kommunikationsagentur WE DO – und Musik – bei der Musikagentur Renommee – ist Jakob Merten seit Anfang Mai unser neuer Auszubildener für den Beruf des Kaufmanns für Marketingkommunikation in München. Als einziger Herr ist er im Münchner Büro außerdem für die echten “Männerjobs” zuständig.

Der diesjährige Trendtag am 15. September in Hamburg widmet sich dem Thema “Flow.Control.” Der dazugehörige Blog lässt kommende Höhen und Tiefen erahnen. Veranstalter Peter Wippermann textete jüngst zum Thema unter der Überschrift “Der neue Quellcode des Wandels“. Wir erkennen die Thesen von Digital Immigrants/Visitors und Digital Natives/Residents, die wir bereits bei Peter Kruses Präsentation auf der re:publica 2010 vernommen haben, wieder.

Rhetorisch ähnlich elegant – jedoch wesentlich unpopulärwissenschaftlicher – als der Trendtag wird sicher diese Veranstaltung am Montag im Hebbel am Ufer in Berlin “In Gegenwart der Medien”.

Die nicht mehr ganz neue und für viele doch gewöhnungsbedüftige Platte “Cosmogramma” von Flying Lotus hatte ja bereits vor der Veröffentlichung für allerlei Furore gesorgt. Das lag sicherlich daran, das einer der Gastsänger kein anderer als Thom Yorke (Soundbeispiel) ist und das ist für spex-, stereogum- und pitchforkaffine Leser immer eine kleine Sensation.
Neben dem ist uns besonders die kleine aber sehr unterhaltsame Vermarktung zur Platte aufgefallen. Hierbei handelt es sich um eine Augmented Reality-Applikation für Mac und PC mit dem Namen “Cosmogramma Fieldlines”. Hier läßt sich mittels einer Webcam Flying Lotus-Sounds auf spannende Weise zu “Musik” machen. Spaß macht es in jedem Fall. Anschauen und runterladen läßt sich das Ganze hier: Cosmogramma Fieldlines – Augmented Reality Music App (PC & MAC, 6,3 MB). Falls all dies überzeugt, kauft die Platte einfach bei bleep.com.

Huch, das sind aber drastische Worte. Wie heise berichtet, ist es die Aufgabe von Ryan Gavin, seines Zeichens Chef von Microsofts Plattformstrategie, den Internet Explorer 6 zu “zerstören”. Das ist mal eine deutliche Ansage, nachdem Google bereits im Januar das langsame “Ausphasen” der IE6-Unterstützung angekündigt hatte. Sehr schön dazu auch die Kampagne von Microsoft Australien: “You wouldn’t drink 9 year old milk”. Hmmmmmmmm, lecker.

Und in der Tat sollte man sich überlegen, was für einen volkswirtschaftlichen Schaden dieser oftmals nicht standardkonforme Browser schon angerichtet hat: graue Haare bei unzähligen Entwicklern, unendliche Stunden der Produktion von HTML-”Workarounds” und Browserweichen, lange Nächte bei Testern, Ärger bei Nutzern, Retro-Lösungen im Design.
Wir freuen uns auf die neuen Zeiten (auch wenn wir eh lieber Firefox benutzen ;-)

Dann bitten wir dich kurz um deine Aufmerksamkeit, denn einer unserer Kunden hat eine sehr interessante und aufregende Stelle zu besetzen. Entdecke die berufliche Vielfalt bei BASF, dem führenden Chemieunternehmen der Welt, als Social Media Manager (m/w). Die Einheit Corporate Publications and Online sucht ab sofort eine/n Social Media Manager/in (m/w).