Seit dieser Woche ist der BASF Social Media Newsroom online! Basierend auf der von Neuland + Herzer entwickelten Software anythingabout aggregiert der Newsroom Pressemitteilungen aus dem Web, BASF-Artikel sowie die Posts der sozialen Netzwerke auf einer Plattform. Der interessierten Öffentlichkeit, Journalisten und Bloggern wird so ein vereinfachter und schneller Zugang zu Informationen rund um BASF zur Verfügung gestellt. Hier weiterlesen…
Hi, we are neulandherzer, a creative agency fully-focused on all things digital.
By now, the internet has taken over and become what we had always expected: an encompassing anytime-anything-anywhere system that shapes our entire lives. So, from social media to attention-grabbing ideas, from awesome applications to novel products and platforms, we combine strategy, technology, creative and media into anything a brand might need to navigate this newly digitized world.
2012 kommt das Spiel From Dust von Ubisoft auf den Markt. Der Star des Spiels ist die Erde selbst und der Spieler ist in der Rolle von….tja, wem eigentlich? Gott, der Schöpfung? Das kann jeder für sich entscheiden. Der Tech Trailer zeigt vorab die grafischen Entwicklungen, die die nächste Spielegeneration haben wird.
Es ist mal wieder soweit: alle sind eingeladen mit dem Urban Art Guide zu feiern. Was gibt’s für einen Grund? Nun ja, es sind heute auf den Tag genau 466 Tage: am 20.März 2009 wurde der adidas Urban Art Guide in Berlin für Berlin ins Leben gerufen. 466 ist nicht die Zahl, die man groß feiern müsste, oder fängt da nicht erst alles an?! Eben, Grund genug, um mal wieder die Post abgehen zu lassen.
Die Stroke.03 ist in Berlin. Die weltweit einzige Urban Art Messe beehrt die Hauptstadt und wir, der Urban Art Guide, laden ein mit uns am Samstag, den 09. Oktober 2010 @ Station-Berlin, zu feiern. Zusammen mit der Berliner Butterfly Effect- Partyreihe richten wir die Abschlussfeier der Stroke.03 aus – das wird ein Fest!
Komm – sei dabei!
Datum: Samstag, 09/10/2010
Uhrzeit: 22h
Ort: Station- Berlin
Luckenwalderstraße 4-6
10963 Berlin
Manchmal gilt es, sich selbst den Spiegel vorzuhalten, um sich einiger Probleme bewusst zu werden. Für eine Lösung ohne viele Worte und Fingerzeigen entschied sich BASF im Rahmen des “Diversity + Inclusion” Projekts mithilfe von kurzen, amüsanten Comicstrips im “Dilbert”-Stil, die Aufmerksamkeit für das Projekt steigern sollen, Vorurteile abbauen und mit einem Augenzwinkern den “Aha!”-Effekt auslösen möchten. Hier weiterlesen…
Im Rahmen des “Diversity + Inclusion”-Projekts der BASF haben wir das Online-Tool “Diversity-Trainer” konzeptioniert und umgesetzt, dass Mitarbeitern weltweit Wissen rund um das Thema “Diversity + Inclusion” vermittelt. In Spielen mit unterschiedlichen Schwerpunkten können Mitarbeiter ihr Wissen in Trainingseinheiten schulen – von Quizfragen zu interkulturellem Verhalten bis Teamwork-Aufgaben zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels. In den Testeinheiten können die Spieler dann ihr Wissen unter Beweis stellen und Punkte sammeln. Hier weiterlesen…
„Biologisch abbaubare Kunststoffe intelligent nutzen“ – so lautet der Titel des ersten Beitrags aus der neuen Videocast-Reihe, die BASF gerade zusammen mit Neuland + Herzer produziert. Die Videocasts sollen zeigen, was BASF wirklich macht und was die scheinbar abstrakte Welt der Chemie mit unserer alltäglichen Lebenswirklichkeit zu tun hat.
So wie eben Kunststoffe, die uns jeden Tag an vielen Orten und in ganz unterschiedlichen Formen über den Weg laufen, ohne dass wir es ahnen. Kunststoffe sind für uns heute eine Selbstverständlichkeit; in Anwendungen mit langer Lebensdauer wie im Auto oder auch in kurzlebigen Anwendungen wie im Kaffeebecher oder in Mülltüten. Für manche kurzlebige Anwendungen bieten bioabbaubare Kunststoffe eine sinnvolle Alternative zu traditionellen Materialien. Im nun veröffentlichten ersten Teil der Videocastreihe erfährt man wie das funktioniert.
Es ist ja eigentlich immer die gleiche Leier: Wenn Elektro-Produzenten ihrem Underground-Dasein in den angesagten Clubs der weltweiten Metropolen entkommen wollen, fusionieren sie nur zu gerne mit mainstreamigen Hip-Hop-Künstlern. Das eröffnet bekannterweise eine ganz neue Publikumsbreite und damit neue Geldquellen! David Guetta sei Dank!
Was dabei künstlerisch herauskommt, ist jedoch leider mehr als vorhersehbar: eingängige, verwechselbare Pop-Elektro-Rap-Musik! Haltbarkeit: Maximal ein Sommerloch!
Noch schlimmer: die dazugehörigen Musikvideos. Hier werden die Fans nur zu gerne mit ideenlosen Einspielern von dicken Autos, Luxushäusern und – frauen und ganz viel Bling-Bling abgespeist.
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